Ich bin Severine und Mutter einer 4-jährigen Tochter. Als Emma auf die Welt kam, wollte ich für mein Kind – wie jede Mutter - natürlich nur das Beste.
Ich habe mich also u.a. auf die Suche nach besonders hübscher Babykleidung gemacht. Als Journalistin bin ich es gewohnt, mich immer besonders gründlich zu informieren und so hatte ich bald alles zu den Themen Textilien für Kinder, Schadstoffe in Textilien und nachhaltiger Textilwirtschaft recherchiert. Je mehr ich darüber las, um so schlimmer fand ich die Lage: Von Gift in Kinderkleidung (neue Studie von Greenpeace) bis zu undurchsichtigen Angeboten der einschlägigen, großen Kaufhäuser, die inzwischen auch alle Kleidung mit "Bio"-Label verkaufen. Da ist dann vielleicht die Baumwolle bio, sonst aber auch gar nichts.
Für mich gibt es genau zwei Textillabel, die meinem hohen Anspruch gerecht werden: GOTS und IVN Best. Diese berücksichtigen nämlich auch den weiteren Verlauf der Produktionskette, also auch den Färbeprozess oder die Arbeitsbedingungen.
Ich habe jedenfalls bei meinem eigenen Baby gemerkt, wie viel Zeit & Energie ich für die Suche nach schöner, ökologisch vertretbarer und bezahlbarer Kleidung aufwenden muss. Und diese war dann nach drei Wochen oft schon wieder zu klein.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Babys, deren Haut ja besonders empfindlich ist, in schadstofffreien Textilien die Welt erobern sollten. Leider dauert es jedoch sehr lange, bis man weiß, welchen Marken man trauen kann. Und die sind dann leider ziemlich teuer.
Ich finde, der Verleih von Babykleidung ist eine gute Möglichkeit, hochwertige Biokleidung für ihr Baby zu bekommen. Ohne einen schmerzhaften Kompromiss zwischen Qualität und Preis machen zu müssen. So ist Cottonbudbaby entstanden.
Die Auswahl der Kleidung, der Hersteller und des Designs ist handverlesen und ich kann besten Wissens und Gewissens sagen, dass jedes Baby damit rundum gut versorgt ist und auch noch entzückend aussieht.